Kent Beck: eXteme Programming explained. Embrace Change
Douglas K. Smith, Robert C. Alexander: Fumbling the Future. How
Xerox invented, then ignored, the first personal computer.
J.S. Young: Steve Jobs - The Journey is the Reward.
John Tracey Kidder: The Soul of a new Machine.
Robert X. Cringely: Accidental Empires.
Michael S. Malone: The Microprocessor - A Biography.
Susan Lammers: Programmers at Work.
Douglas Coupland: Microserfs.
Eric S. Raymond (ed.): The New Hackers Dictionary.
F.P. Brooks, Jr.: The Mythical Man-Month. Essays on Software Engineering.
M. DeLanda: War in the Age of Intelligent Machines.
J.P. Womack, D.T. Jones, D. Roos: Die zweite Revolution in der Autoindustrie. Konsequenzen aus der weltweiten Studie des MIT. (The machine that changed the world.)
W.H. Davidow, M.S. Malone: The Virtual Corporation.
D. Dörner: Die Logik des Misslingens.
Katie Hafner and Matthew Lyon: Where Wizards Stay Up Late. The Origins of the Internet.
Rama D. Jager, Rafael Ortiz: In the Company of Giants. McGraw-Hill 1997. Interviews with Steve Jobs (Apple, NeXT, Pixar), T.J. Rodgers (Cypress), Gordon Eubanks (Symantec), Steve Case (America Online), Scott Cook (Intuit), Sandy Kurtzig (ASK), John Warnock/Charles Geschke (Adobe), Michael Dell (Dell), Charles Wang (Computer Associates), Bill Gates (Microsoft), Andy Grove (Intel), Trip Hawkins (Electronic Arts/3DO), Ed McCracken (Silicon Graphics), Ken Olsen (Digital), Bill Hewlett (HP).
Science Fiction
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis.
Terry Pratchett: Scheibenwelt.
William Gibson: Neuromancer.
John Brunner: Der Schockwellenreiter.
Isaac Asimov: Der Mann von drüben.
George Orwell: 1984
Norman Spinrad: Champion Jack Barron; Die Bruderschaft des Schmerzes.
Robert Silverberg: Bruderschaft der Unsterblichen; Es stribt in mir.
Was war das für Spaß mit XOR A, LDIR und selbstmodifizierendem Code (nun nennt man es "Reflection").
Bester Rechner: TRS-80 und Clones (insbesondere Genie I, Genie IIs, Genie IIIs)
Was gibt es Schöneres als direkt in 3C00h-3FFFh zu schreiben!
In 12 KB ROM passten ein komplettes (Kassetten-)Betriebssystem
sowie eine Programmiersprache (BASIC Interpreter) samt Programmierumgebung (Zeileneditor).
48 KB RAM waren mehr als genug für jede Art von Anwendung.
Bestes Betriebssystem: NEWDOS 80
Wer hat nicht die Größe der "Granules" optimiert, um möglichst viele Dateien auf eine SS/SD Diskette mit 102 Kb zu bekommen?!
Zweitbestes Betriebssystem: CP/M
BIOS, BDOS und CLI hatten klare Schnittstellen und zeigten, was Portabilität wirklich bedeutet.
Bei der Entwicklung eines BIOS für das Genie IIs habe ich mehr gelernt als bei jeder Vorlesung!
Beste Grafik: 128x48 grün/schwarz (oder durch Austausch des Monitors auch amber/schwarz)
Hervorragend genutzt vom Spiel Starfighter (von Kassette zu laden) und
durch die für damalige (1985) Verhältnisse erstaunlichen 3D-Bilder eines Torus, die von einem
BASIC-Programm von Stephen Arps erzeugt wurden (konsequenterweise nutzt er heute CTs zum Erzeugen seiner Bilder).
Bestes Spiel
Skat (geschrieben in BASIC ohne jede Grafik, allerdings konnte ich ihm nie beibringen, wie man ein Null-Spiel gewinnt).
Alle textbasierten Adventures - da war noch echte Phantasie gefragt.
Bestes Programm: Scripsit
Word ist nichts gehen diesen "Textprozessor", der mit 48 Kb RAM auskam!
Ich habe das Programme komplett disassembiert, kommentiert, angepasst und reassembliert - was war das für ein Hack!
Beste `höhere' Programmiersprache (allerdings nichts für `echte Programmierer'): Turbo-Pascal für CP/M
ersetzt und erweitert durch Turbo-Modula-2 für CP/M (Dank an Niklaus Wirth!)
Anfang der 80er Jahre las ich mal einen Artikel in der `80 micro' (oder irgendeinem anderen Magazin
für den TRaSh-80).
Der Autor (dessen Namen ich leider vergessen habe) fing an, sich über seinen Lebensstil Sorgen zu machen,
als er merkte, dass er seine Eheprobleme mit Assembler-Programmen lösen wollte.
Das gab mir zu denken, so dass ich auch anfing, über meinen Lebensstil nachzudenken.
Nach einigen Jahren des Nachdenkens zog ich meine Konsequenzen: Ich wechselte zu Turbo-Pascal.